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In Thörigen ist die Burgergemeinde eine Personalgemeinde. Während die Einwohnergemeinde eine Territorialgemeinde ist, also auf einer Landkarte sichtbar, wird die Burgergemeinde dort nicht erwähnt.
Die Burgergemeinde ist wie die Einwohnergemeinde in der Verfassung des Kantons Bern eine anerkannte und dem kantonalen Gemeindegesetz unterstellte öffentlich-rechtliche Körperschaft.
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Die Waldungen der Burgergemeinde:
Die Wälder der Burgergemeinde befinden sich im Osten und Süden von Thörigen. Der „Bützbergwald“ grenzt an Bleienbach und Ochlenberg und besteht zum größten Teil aus Fichten und Tannen. Der übrige, im Süden von Thörigen liegende Wald grenzt an Ochlenberg und Bettenhausen-Bollodingen. Der „Hombergwald“ mit seinen Buchen- und Fichtenbeständen bildet das Kernstück des 105 Hektaren großen Burgerwaldes.
An der Hombergstrasse befindet sich das Gerätemagazin der Burger. Ebenfalls dort befindet sich die von der Schweizer Familie gesponserte und der Öffentlichkeit zugängliche Feuerstelle.
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In unmittelbarer Nähe befindet sich der in Zusammenarbeit mit dem Arbeitslosenprogramm erstellte „Stampfeliweiher“.
Die beiden Ausflugsziele erfreuen sich bei der Öffentlichkeit sehr großer Beliebtheit. Die Feuerstelle lädt zum Verweilen und gemütlichen Zusammensein ein. Das benötigte trockene Brennholz wird bei der Feuerstelle zur Verfügung gestellt.
Das heimelige Forsthaus „Hombergstrasse“ mit seinem sehr schönen Grillplatz ist sehr beliebt und wird von der Burgergemeinde für gesellige Anlässe gerne vermietet.
Die Waldungen sind für die Wohlfahrtsfunktionen von großer Bedeutung. Für Spaziergänger mit und ohne Hund bilden sie ein beliebtes Naherholungsziel. Auch für sportliche Aktivitäten wie Joggen, Biken und Reiten sind diese Gebiete sehr beliebt.
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Das Kulturland der Burgergemeinde:
Das Kulturland mit einer Fläche von 35 Hektaren befindet sich im Norden von Thörigen und grenzt an Herzogenbuchsee und Thunstetten sowie Bleienbach. Das Kulturland wird an ortsansässige Burgerlandwirte verpachtet und von ihnen genutzt sowie gepflegt. Viele Spaziergänger erfreuen sich an der schönen und weitläufigen Aussicht von der Rüti (Eigen) her. Schon Mancher hat sich an der blühenden Kirschenpracht an einem warmen Frühlingstag erfreut.




